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Steckbrief von Whitney Houston

Vorname Whitney Elizabeth
Nachname: Houston
Geboren: 09.08.1963
Gestorben: 11.02.2012
Größe: 168 cm
Partner: Bobby Brown (verh. 1992 bis 2006)
Kinder: Bobbi Kristina (1993-2015)
Auszeichnungen (Auswahl): Bambi (1999), Grammy Award (1986, 1988, 1994 (3x)), 200), Echo Hall of Fame)
Trivia: Parallel zu ihren Anfängen als Sängerin verfolgte Whitney Houston in ihren Anfängen auch eine Modelkarriere. Als eines der ersten schwarzen Models war sie das Covermodel für die Teenagerzeitschrift "Seventeen". Auch in der "Vogue", im "Rolling Stone" und im "Harper's Bazaar" abgebildet.

Biografie Whitney Houston: Inhalt

Whitney Houston: Ihr Leben

Eine berühmte Familie

Der Weg zur Musikkarriere wird Whitney Houston praktisch in die Wiege gelegt, als sie am 9. August 1963 in Newark im US-Bundesstaat New Jersey zur Welt kommt. Ihre Mutter ist Cissy Houston, Gospelstar und Backgroundsängerin von Elvis Presley, Jimi Hendrix oder Dusty Springfield. Teil der Houston-Familie sind auch Dionne Warwick, Nichte von Cissy und bekannte Sängerin in den USA, sowie Gospel-Röhre Aretha Franklin, die die Patentante von Whitney Houston ist.

Die Familie ist sehr aktiv in einer Baptistenkirche, wo die junge Whitney schon als Teenager im Juniorchor singt und Klavier spielt. Auch bei Auftritten mit ihrer Mutter in Nachtklubs sammelt sie Bühnenerfahrung, bevor ihre Karriere als Backgroundsängerin von Chaka Khan 1978 langsam professionelle Züge annimmt. Whitney Houstons Schönheit bringt ihr aber auch Aufmerksamkeit als Model ein, so ziert sie die Cover von "Seventeen" und "Glamour". Auch nachdem sie ihre Musikkarriere erfolgreich vorantreiben konnte, ist Whitney Houston parallel noch als Model tätig und arbeitet mit den bedeutendsten Fotografen der Branche wie David LaChapelle und Patrick Demarchelier.

Debütalbum schlägt ein wie eine Bombe

Den Grundstein von Whitneys Karriere bildet ihre unverwechselbare Stimme - welche drei Oktaven umfasst. 1985 veröffentlicht die damals 21-Jährige ihr Debütalbum mit dem Titel "Whitney Houston", das zum best verkauften Debüt eines Musikers avanciert. Auskopplungen wie "Saving All My Love For You", "How Will I Know" oder "The Greatest Love of All" werden alle zu Nummer-eins-Hits in den USA. "Whitney Houston" verkauft sich weltweit über 25 Millionen mal und bringt der mittlerweile international bekannten Sängerin den ersten Grammy ein.

Nur zwei Jahre später kommt das zweite Album "Whitney" heraus, das mit Hits wie "I Wanna Dance with Somebody", "Didn't We Almost Have It All" und "Where Do Broken Hearts Go" ebenfalls zum Riesenerfolg wird und von null auf Platz eins in die US-Charts einsteigt. Kritiker werfen der jungen Sängerin mit der Riesenstimme vor, dass der Stil dem Debüt zu ähnlich sei. Doch der Erfolg gibt ihr Recht: Als "Where Do Broken Hearts Go" im April 1988 die Charts erklimmt, wird Whitney Houston offiziell zum ersten Künstler überhaupt mit sieben Nummer-Eins-Hits in Folge in den Billboard-Charts. Damit lässt sie die Beatles und die Bee Gees hinter sich, die den Rekord mit sechs aufeinanderfolgenden Hits bislang hielten.

Engagement für Nelson Mandela

Privat tritt Whitney Houston als Unterstützerin von Nelson Mandela und seinem Kampf gegen die Apartheid auf. Im Juni 1988 performt sie im Londoner Wembley Stadion, um den 70. Geburtstag des zu der Zeit inhaftierten Politikers zu feiern. Im gleichen Jahr singt sie das Titellied der Olympischen Spiele in Seoul, "One Moment in Time" und setzt sich mit dem Song an die Spitze der deutschen und britischen Singlecharts. Die Sängerin widmet sich außerdem noch weiteren karitativen Zwecken. 1989 gründet sie "The Whitney Houston Foundation for Children". Auch gehen Teile des Erlöses verschiedener Konzerte an wohltätige Zwecke.

Mit Kevin Costner nach Hollywood

1992 macht die 29-Jährige ihren ersten großen Schritt in die Schauspielerei: Kevin Costner sieht sie als Idealbesetzung für das von ihm produzierte Musikdrama "The Bodyguard" und verschiebt das Projekt sogar um ein Jahr, da die Sängerin zu der Zeit auf Tour ist. Costner übernimmt auch die Hauptrolle des titelgebenden Bodyguards, der sich in seine von Whitney Houston gespielte Klientin verliebt. Mit ihrem Casting geht er ein großes Risiko ein, da sie keine Schauspielerfahrung aufweisen kann.

Doch das Risiko zahlt sich aus: Auch wenn Houstons Spiel viel Kritik einstecken muss, wird "The Bodyguard" zum Riesenerfolg: Mit 411 Millionen Dollar spielt der Film ein Vielfaches seiner Produktionskosten wieder ein. Bis heute hält sich hartnäckig das Gerücht, die beiden Hauptdarsteller hätten sich beim Dreh überhaupt nicht verstanden. 20 Jahre später, bei Whitney Houstons Beerdigung am 19. Februar 2012, hält Kevin Costner eine emotionale Rede und widerlegt die Gerüchte auch für die allerletzten Zweifler.

I Will Always Love You: Die schönste Ballade aller Zeiten

Noch erfolgreicher als der Film wird der Soundtrack zu "The Bodyguard", zu dem Whitney Houston sechs Titel beisteuert. Die Titel "I Have Nothing" und "Run to You" werden beide für einen Oscar nominiert. Den Titelsong "I Will Always Love You", ein Cover von Dolly Parton, wählt Kevin Costner persönlich aus und besteht auch auf den berühmten A-cappella-Anfang der gefühlvollen Liebeshymne. "I Will Always Love You" hält sich 14 Wochen auf Platz eins der Billboard-Charts und wird heute oft als "Signature Song" von Whitney Houston bezeichnet.

Mit Rollen in "Waiting to Exhale – Warten auf Mr. Right" 1995 und ein Jahr später in "Rendezvous mit einem Engel" an der Seite von Denzel Washington weitet Whitney Houston ihre Schauspielkarriere aus. Die letzte Rolle vor ihrem Tod spielt sie 2012 in "Sparkle", einem Remake des gleichnamigen Musikfilms aus dem Jahr 1976. 2009 lehnt sie die Rolle der Grace Hitchens in der Comedyserie "Glee" ab, stattdessen wird Sängerin Eve gecastet.

Der Abstieg mit Bobby Brown

Houstons Karriere und sauberes Image nehmen in den Jahren nach ihrer Hochzeit mit dem Rapper Bobby Brown eine deutliche Talfahrt. Viele Fans sehen in Brown denjenigen, der die gefeierte Popsängerin in die Drogensucht und Selbstzerstörung treibt, Medien nennen das Paar "Die Schöne und das Biest". Das Paar lernt sich 1989 bei den Soul Train Music Awards kennen. Drei Jahre später heiraten sie. In den vierzehn Jahren ihrer Ehe entwickelt sich dass Image von Whitney Houston unaufhaltbar zum Negativen. Sie und Ehemann Bobby Brown werden wegen ihrer Drogenexzesse zum beliebten Futter für Klatschmagazine und Comedy-Formate. 2007 wurde die Ehe des Paares geschieden.

Interview mit Oprah Winfrey

Nachdem sie ganze sieben Jahre keine Interviews gegeben hatte, spricht Whitney Houston nach dem Ende ihrer Ehe mit Bobby Brown im September 2009 mit Oprah Winfrey in deren Talkshow. In dem Gespräch gesteht sie, wie sie unter ihrem gewalttätigen und drogenabhängigen Mann gelitten und monatelang im Schlafanzug mit ihm Kokain konsumiert habe. Seit 1996 war der Drogenkonsum für Whitney etwas "alltägliches". Selbst nachdem sie sich einem dreißigtägigen Entzug unterzogen hatte, nach Whitney weiterhin Drogen.

Ihre Tochter: Bobbi Kristina Brown

Das Familiendrama zwischen Whitney Houston und Bobby Brown manifestiert sich auch in der gemeinsamen Tochter Bobbi Kristina Brown, die am 4. März 1993 zur Welt kommt. Eine Fehlgeburt hat ihre berühmte Mutter da bereits hinter sich, zwei weitere folgen 1994 und 1996. Mit elf Jahren kommt das Mädchen in die Obhut ihrer Patentante Natalie Cole. Gezeichnet von der Drogensucht kann Whitney Houston sich nicht mehr um ihre Tochter kümmern und verbringt mehrere Aufenthalte in Entzugskliniken. 2006 trennt sie sich von Bobby Brown und erhält zwei Jahre später das Sorgerecht für Bobbi Kristina zurück. Auch Whitney Houstons Tochter konsumiert regelmäßig harte Drogen wie Heroin. Ihr Drogenkonsum verstärkt sich noch nach dem Tod ihrer Mutter. Sie äußert kurz vor ihrem eigenen Tod die Befürchtung, dass sie so enden würde wie ihre Mutter. Eine Befürchtung, die sich scheinbar bestätigt, als Bobbi Kristina Brown am 31. Januar 2015 in ihrem Haus bewusstlos in der Badewanne aufgefunden wird. Ein Bild, das auf erschreckende Weise auch an das Schicksal ihrer Mutter erinnert, deren Tod sich fast genau drei Jahre zuvor ereignete. Bobbi Kristina liegt monatelang im Koma, bevor sie am 26. Juli 2015 mit nur 22 Jahren verstirbt. Als Todesursache werden Hirnschäden zusammen mit einer Lungenembolie festgestellt. Diese sollen durch den gleichzeitigen Missbrauch von Alkohol, Marihuana, Morphium und einem Kokain-Ersatzpräparat eingetreten sein.

Whitney Houston mit Tochter Bobi Kristina
Bobbi Kristina bleibt Whitney Houstons einziges Kind.

Whitney Houston ist tot

2009 erhält ihre Karriere einen neuen Schub mit einem neuen Album und einer Welttournee, doch jahrelange Drogensucht und Alkoholexzesse haben ihre Spuren hinterlassen. Whitney Houstons Stimme ist nicht mehr dieselbe, bei einem Konzert in Berlin wird sie gnadenlos ausgepfiffen. 2011 folgt der nächste Entzug, die 47-Jährige ist auch optisch nur noch ein Schatten ihrer selbst. Am 11. Februar 2012, nur einen Tag vor dem geplanten Auftritt bei den Grammys, wird Whitney Houston tot in einem Hotelzimmer in Beverly Hills gefunden, mit dem Gesicht nach unten in der Badewanne.

Später stellt sich heraus: Die möglicherweise größte Sängerin ihrer Generation ist ertrunken, in ihrem Blut finden sich Kokain und Spuren von diversen Beruhigungsmitteln. Ihre Tochter ist zu dem Zeitpunkt erst 18 Jahre alt und erleidet einen Nervenzusammenbruch.

Beerdigung und Grab von Whitney Houston

Die Trauerfeier findet am 18.02.2012 in der New Hope Baptist Church in Newark (New Jersey) statt. Als junges Mädchen war Whitney Houston dort Mitglied des Gospelchors. Die Beerdigung war eigentlich für vier Stunden angesetzt, dauert letztendlich vier Stunden. Auf der Trauerfeier erwiesen zahlreiche Prominente und Künstler der Ausnahmesängerin ihre Ehre. Es treten unter anderem Stevie Wonder, Alicia Keys und Cece Winians auf. 

Whitney Houston wird am 19. Februar auf dem Fairview Cemetery in Westfield (New Jersey) beigesetzt. Ihr Grab befindet sich neben dem Grab ihres Vaters.

Nach ihrem Tod

Auch nach ihrem Tod wird es nicht ruhiger um Whitney Houston. Nachdem bekannt wurde, dass die Sängerin verstorben ist, landen viele ihrer Lieder noch einmal in den Charts. Zahlreiche Prominente teilten öffentlich ihre Trauer um die Sängerin mit, darunter Darlene Love und Dolly Partron und Aretha Franklin. Die 54. Grammy-Verleihung beginnt mit einem Tribut für Whitney Houston. Zahlreiche Sängerinnen wie beispielsweise Celine Dion, Lady Gaga und Ariana Grande haben darüber gesprochen, welch großen Einfluss Whitney Houston auf ihre Musik und Karriere genommen hat.

Im Rahmen der Produktion verschiedener Dokumentationen und Filme um das Leben von Whitney Houston werden viele Details und Spekulationen um das Privatleben der Sängerin öffentlich. So soll Whitney Houston eine Romanze mit ihrer besten Freundin, Robyn Crawford, gehabt haben. Die beiden Frauen begegnen einander bei einem Ferienjob als Whitney 16 Jahre alt ist. Whitney und Robyn werden sofort beste Freundinnen; nach der Scheidung ihrer Eltern zieht die Sängerin sogar für kurze Zeit zu ihrer Freundin. Jahrelang arbeitet Robyn als Whitneys Assistentin. Doch als Whitney Bobby Brown heiratet kühlt die Beziehung der Frauen deutlich ab. Robyn Crawford hat die Gerüchte um ihre romantische Beziehung mit Whitney Houston nie bestätigt und lebt heute zurückgezogen mit ihrer Ehefrau und ihren Kindern fernab der Öffentlichkeit.

Kevin Macdonald, der Regisseur des Dokumentarfilms "Whitney", offenbarte, dass ihm Whitney Houstons Halbruder Gary Garland erzählt habe, von Dee Dee Warwick, der Cousine von Whitney und sie Schwester der Musikerin Dionne Warwick, missbraucht worden zu sein. Des Weiteren glaube er, dass auch Whitney als Kind von dieser Frau missbraucht wurde. Die Aussagen von Gary Houston wurden von weiteren Leuten bestätigt. Dee Dee Warwick ist 2008 verstorben und kann deswegen nicht mehr zu den Anschuldigungen befragt werden.

Whitney Houston: Ihre Karriere

Ihre Musikkarriere

Die Alben und Singles des Ausnahme-Talents verkauften sich mehr als 170 Millionen mal. Whitney Houston zählt zu den wenigen Musikerinnen, die in drei aufeinanderfolgenden Dekaden ein Nummer-eins-Album in den internationalen Charts platzieren konnten. Mit 411 Auszeichnen für ihr künstlerisches Schaffen ist Whitney Houston laut dem "Guiness Buch der Rekorde" die am häufigsten ausgezeichnete Künstlerin aller Zeiten. Für ihr Lebenswerk erhält sie zahlreiche Preise wie den BET Lifetime Achievement Award. Der Rolling Stone nennt Whitney die "beste weibliche Stimme ihrer Zeit"; in den Medien bekommt sie den Spitznamen "The Voice".

Zu ihrem Lebenswerk gehören folgende Alben und Lieder:

1985:
Whitney Houston  

Tracklisting:
  1. You Give Good Love
  2. Thinking About You
  3. Someone For Me
  4. Saving All My Love For You
  5. Nobody Loves Me Like You Do
  6. How Will I Know
  7. All At Once
  8. Take Good Care Of My Heart
  9. Greatest Love Of All
10. Hold Me (Duet With Teddy Pendergrass)

1987:
Whitney

Tracklisting:
  1. I Wanna Dance With Somebody (Who Loves Me)
  2. Just The Lonely Talking Again
  3. Love Will Save The Day
  4. Didn't We Almost Have It All
  5. So Emotional
  6. Where You Are
  7. Love Is A Contact Sport
  8. You're Still My Man
  9. For The Love Of You
10. Where Do Broken Hearts Go
11. I Know Him So Well (Duet with Cissy Houston)

1990:
I'm Your Baby Tonight 

Tracklisting:
  1. I'm Your Baby Tonight
  2. My Name Is Not Susan
  3. All The Man That I Need
  4. Lover For Life
  5. Anymore
  6. Miracle
  7. I Belong To You
  8. Who Do You Love
  9. We Didn't Know
10. After We Make Love
11. I'm Knockin'

1996:
The Preacher's Wife

Tracklisting:
  1. I Believe In You And Me
  2. Step By Step
  3. Joy
  4. Hold On, Help Is On The Way
  5. I Go To The Rock
  6. I Love The Lord
  7. Somebody Bigger Than You And I
  8. You Were Loved
  9. My Heart Is Calling
10. I Believe In You And Me ? Single Version
11. Step By Step ? Remix
12. Who Would Imagine A King
13. He's All Over Me
14. The Lord Is My Shepherd
15. Joy To The World

1998:
My Love Is Your Love 

Tracklisting:
  1. It's Not Right But It's Okay
  2. Heartbreak Hotel (With Faith Evans + Kelly Price)
  3. My Love Is Your Love
  4. When You Believe (With Mariah Carey)
  5. If I Told You That
  6. In My Business (With Missy Elliott)
  7. I Learned From The Best
  8. Oh Yes
  9. Get It Back
10. Until You Come Back
11. I Bow Out
12. You'll Never Stand Alone
13. I Was Made To Love Him

2002:
Just Whitney

Tracklisting:
  1. One Of Those Days
  2. Tell Me No (Featuring Carlos Santana)
  3. Things You Say
  4. My Love (With Bobby Brown)
  5. Love That Man
  6. Try It On My Own
  7. Dear John Letter
  8. Unashamed
  9. You Light Up My Life
10. Whatchulookinat

2009:
I Look To You

Tracklisting:
  1. Million Dollar Bill
  2. Nothin' But Love
  3. Call You Tonight
  4. I Look To You
  5. Like I Never Left (feat. Akon)
  6. A Song For You
  7. I Didn't Know My Own Strength
  8. Worth It
  9. For The Lovers
10. I Got You
11. Salute

Ihre Filmkarriere

Auch als Schauspielerin war Whitney Houston erfolgreich. Zwar wurde ihre schauspielerische Leistung von einigen Kritikern bemängelt, doch den Erfolg ihrer Filmprojekte beeinflussten diese Stimmen nicht. Ihre drei Kinofilme spielten zusammen mehrere hundert Millionen US-Dollar ein.

Filmographie:

  • 1992: Bodyguard 
  • 1995: Waiting to Exhale – Warten auf Mr. Right
  • 1996: Rendezvous mit einem Engel
  • 1997: Cinderella 
  • 2012: Sparkle