The Man Who Shot Vietnam

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Der walisische Fotograf Philip Jones Griffiths reist 1966 nach Vietnam. Die dort entstandenen Arbeiten sollen seine Karriere maßgeblich beeinflussen. Griffiths visualisiert das Leid. Er zeigt, wie unschuldige Zivilisten zu verstümmelten Opfern werden und die erstarrten Gesichter junger Soldaten. Durch seine Fotografien bekommt der Vietnamkrieg ein Gesicht, dessen Anblick sich niemand entziehen kann.

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